Wie sieht die Stadt aus in der wir leben wollen?

Und wie können wir gemeinsam nachhaltige Antworten auf diese Frage finden?

Dann mal los!

Vorstellungsrunde 

Hi, ich bin Leonie Wendel, aufgewachsen in Düsseldorf. An der Bauhaus Universität Weimar habe ich meinen Bachelor (B.f.A) in Produktdesign mit dem Schwerpunkt Konzept & Kommunikation gemacht. In dieser Zeit habe ich außerdem drei Semester Wirtschaftswissenschaften an der Fernuniversität Hagen studiert und war für ein halbjähriges Media Design Praktikum bei der Unternehmensberatung Roland Berger in München. Dort habe ich auch nach meinem Abschluss für einige Monate gearbeitet. 2017 bin ich für ein Jahr in einen VW Bus gezogen um Europa zu erkunden. Danach habe ich angefangen Public Interest Design in Wuppertal zu studieren. Seit 2019 wohne ich wieder in Düsseldorf. Hier arbeite ich als freiberufliche Gestalterin, schreibe meine Masterarbeit mit dem Themenschwerpunkt Bürgerbeteiligung in der Stadtgestaltung, und versuche zusammen mit den anderen Mitgliedern der Planwerkstatt 378 zu realisieren, worüber sich die Stadtplanung den Kopf zerbricht.


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Was ich mache

Ich gestalte komplexe Transformationsprozesse. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Personen in Veränderungsprozesse eingebunden werden können, mit dem Ziel, dass sie sich diese Prozesse selber aneigenen. Seit etwa 2 Jahren konzentriere ich mich auf den Bereich der Stadtplanung: Städte verändern sich stetig – doch wie können sich Bürgerinnen und Bürger in diesen Veränderungen beteiligen und ihren Lebensraum selber mitgestalten? Dabei gilt es zwischen Chaos und Ordnung zu vermitteln und starre Strukturen durch offene Konzepte zu ersetzen.


Verstehen: Fragen und Diskutieren

Um nicht den erstbesten und offensichtlichsten Weg zu gehen, beginne ich mit Fragen und Diskussionen. Offene Systeme lassen sich nur gestalten, wenn man diese Offenheit auch gedanklich zulässt und nicht direkt versucht, komplexe Sachverhalte in starren Boxen zu pressen.

  • Durch Fragen die Grenzen und Knotenpunkte des Prozesses finden
  • Im Diskurs die unterschiedlichen Positionen und Ansichten ermitteln
  • Wissenschaftliche Forschung im Bereich der Öffnung städtischer und stadtplanerischer Strukturen

Strukturieren: Moderieren und Konzepte erstellen

Im nächsten Schritt gilt es, die passenden "Formeln" zu entwickeln, um Strukturen erkennbar zu machen oder zu erstellen.

  • Gemeinsame Verständnisebenen erkennenbar machen, betonen oder aufstellen
  • Logische Verknüpfungen, Ausschlüsse oder Ketten hervorheben
  • Ermitteln gemeinsamer Gesprächebenen verschiedener Akteure mit unterschiedlichen Interessen und Erfahrungen.

Gestalten: Vermitteln und Visualisieren

Gestaltung ist ein Weg, um trotz komplexer Strukturen handlungsfähig zu bleiben und unterschiedlichsten Menschen den Zugang zu Themen zu ermöglichen.

  • Inhalte und Zusammenhänge zugänglich darstellen
  • Leichtigkeit in komplexe Sachverhalte bringen
  • Reduzierte Illustrationen die offene Bilder entstehen lassen

Verändern: Intervenieren & Realisieren

Egal wie überzeugend Konzepte und Ideen scheinen – was sie tatsächlich bewirken, zeigt sich erst, wenn sie realisiert werden.

  • Interventionen, die Potentiale und Grenzen von Konzepten erfahrbar machen
  • Narrative generieren, die zum weitererzählen anregen
  • Die Möglichkeit bieten im Handeln einen selbstbestimmten Aneignungsprozess anzustoßen

Bisherige Projekte & Arbeiten

  • Alle Projekte
  • Verstehen
  • Strukturieren
  • Gestalten
  • Verändern

Veröffentlichung 2021

Beitrag im Sammelband

Intervention Bürgerbeteiligung

Titel: Mach Platz!
Ort: Neumarkt, Wuppertal

Visuelles Protokoll

Place Internationale FFT

Bürgerbeteiligung

Planwerkstatt 378

Vortragsreihe

Public Positions

Toolbox Öffentlicher Raum

Titel: Uns gehört die Stadt!

Informationsfaltblatt

Text, Konzept & Gestaltung; Planwerkstatt 378

Narrativ-basierte Intervention

Titel: Tatort Hofaue - Eine Möglichkeitsgeschichte

Konzept K22

Planwerkstatt 378

Podiumsdiskussion

Investor City, FFT

Illustration Bereich IT

Roland Berger GmbH

Narrativ-basierte Intervention

Titel: Düsseldorf der Möglichkeiten

Illustration

Präsentation des "K22"

Konzept & Ton

Erklärvideo für Zwischenergebnisse der Planwerkstatt 378

Fragebogen

Planwerkstatt 378
Konzept & Gestaltung

Intervention Flinger-Süd

Grundlinienzeichnung K22

Übersichtsplan Abiturveranstaltung 2020

Humboldtgymnasium Düsseldorf

Gastvortrag an der HSD

Architekturseminar Hochschule Düsseldorf,
Thema: Planwerkstatt 378

Plakate & Flyer

Planwerkstatt 378
Konzept & Gestaltung

Bachelorarbeit

Titel: Jedermannsland
Konzept, Gestaltung & Realisierung einer Plattform

Gestaltung Social Media Posts

Transparente Darstellung der Ergebnisse der Planwerkstatt 378

Kommunalwahlkampagne

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Kontakt

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change@leoniewendel.de